"Moreover, you scorned our people, and compared the Albanese to sheep, and according to your custom think of us with insults. Nor have you shown yourself to have any knowledge of my race. Our elders were Epirotes, where this Pirro came from, whose force could scarcely support the Romans. This Pirro, who Taranto and many other places of Italy held back with armies. I do not have to speak for the Epiroti. They are very much stronger men than your Tarantini, a species of wet men who are born only to fish. If you want to say that Albania is part of Macedonia I would concede that a lot more of our ancestors were nobles who went as far as India under Alexander the Great and defeated all those peoples with incredible difficulty. From those men come these who you called sheep. But the nature of things is not changed. Why do your men run away in the faces of sheep?"
Letter from Skanderbeg to the Prince of Taranto ▬ Skanderbeg, October 31 1460

Geschichte Albaniens

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Arbëri
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Geschichte Albaniens

#1

Post by Arbëri » Fri Feb 12, 2010 7:08 pm

Geschichte Albaniens

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Tempelruine in Apollonia, nahe der Stadt Fier in Mittelalbanien
Vorgeschichte
Erste Spuren von menschlicher Besiedlung auf dem Gebiet des heutigen Staates Albanien stammen aus der Altsteinzeit. Den Funden aus Xara südlich von Saranda und Gajtan bei Shkodra wird ein Alter von bis zu 100.000 Jahren zugeordnet. Für die Zeit von etwa 30.000 bis 10.000 v. Chr. wurden rund ein Dutzend Siedlungsorte nachgewiesen.
Sehr zahlreich sind die Funde aus der Jungsteinzeit. Die Menschen wurden sesshaft. Im Kreis Korça wurden bei Dunavec und Maliq größere Siedlungen im Stil von Pfahlbauten gefunden. Aus dieser Zeit stammen auch zahlreiche Keramiken. Während der Kupfersteinzeit wurde auch in Albanien Kupfererz gewonnen. Während der Bronzezeit entstanden erste Befestigungsanlagen.
Die Eisenzeit ging mit großen Umbrüchen einher, die im Zusammenhang mit den einwandernden Indogermanen zu sehen sind. Vor allem in Nordalbanien wurde Eisenerz abgebaut, was auch den überregionalen Warenaustausch förderte. Es entstanden immer größere Befestigungen sowie – als neues Bestattungsritual – zahlreiche Hügelgräber, zu deren bedeutendsten diejenigen von Pazhok (Elbasan), Barça (Korça) und Piskova (Përmet) zählen. Aus der Region des Kleinen Prespasees stammen die ältesten Höhlenmalereien Albaniens (bei Tren), die ebenfalls in dieser Zeit entstanden.

Antike
In der Antike war der westliche Balkan und damit auch das Gebiet des heutigen Albanien von illyrischen Stämmen besiedelt, die vermutlich zu den Vorfahren der Albaner gehören. Seit dem 6. Jahrhundert vor Christus entstanden an der albanischen Küste griechische Kolonien. So sind zum Beispiel die Städte Lezha (griech. Lissos), Durrës (griech. zuerst Epidamnos, später Dyrrachion), Apollonia und Butrint (griech. Buthroton) Gründungen griechischer Siedler gewesen. Seit dem 5. Jahrhundert gelang es einigen illyrischen Stammesfürsten, kurzlebige Reiche zu gründen, die nach dem Tod des jeweiligen Potentaten zumeist schnell wieder zerfielen. 250 - 231 v. Chr. herrschte König Agron, über ein ausgedehntes Reich von Epirus im Süden bis Dalmatien im Norden. Ihm folgte Teuta als Königin der Illyrer (231 - 229 v. Chr.). Sie stützte sich auf eine eigene Flotte, deren Raubzüge auch den Handel der römischen Republik gefährdeten. Die Römer wollten diese Gefahr ausschalten und begannen deshalb mit der Expansion nach Illyrien. 229 - 228 kam es zum ersten von zwei Römisch-Illyrischen Kriegen, in dessen Ergebnis die Griechenstädte Apollonia und Dyrrachium in Mittelalbanien römisches Protektorat wurden. Die vollständige Integration Illyriens in das Römische Reich war erst unter Kaiser Augustus abgeschlossen. 27 v. Chr. wird unter Einbeziehung Dalmatiens und Pannoniens die Provinz Illyrien eingerichtet.
Herrschaft der Osmanen
Ende des 14. Jahrhunderts drangen die osmanischen Truppen zum ersten Mal in die albanisch besiedelten Länder vor. Die osmanische Eroberung jener Gebiete geschah etappenweise und war erst Jahrzehnte später abgeschlossen. Die Fürstentümer und Feudalherrschaften in Epirus und Südalbanien mussten schon zu Beginn des 15. Jahrhunderts die Oberherrschaft des Sultans anerkennen. Vlora und Berat wurden 1417 erobert, Ioannina folgte 1430. Erst einige Jahre nach dem Tod Skanderbegs konnten die Türken 1478/79 auch den Norden Albaniens besetzen. Sie beherrschten das Land dann mehr als 400 Jahre. Die langen Abwehrkämpfe und hernach die vorübergehende Unterbrechung der Handelsbeziehungen nach Italien und dem übrigen Europa schadeten der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung. Shkodra, das alte Zentrum Nordalbaniens, verfiel und gewann erst im 17. Jahrhundert wieder an Bedeutung.
Große Teile der Bevölkerung traten teils aus Überzeugung teils unter Zwang, teils bewogen durch gesellschaftliche und ökonomische Anreize zum Islam über. Spätestens im 17. Jahrhundert waren die Muslime in der Mehrheit. Die Albaner waren das einzige Balkanvolk, das mehrheitlich den Glauben der osmanischen Eroberer angenommen hat. Dies führte dazu, dass nicht wenige Albaner Karriere in der osmanischen Verwaltung und im Heer machten und Stellungen erlangten, die den christlichen Untertanen des Sultans verschlossen blieben.
Wie in vielen peripheren Regionen des Reiches übte der Sultan die Herrschaft über Albanien vor allem indirekt aus. Die osmanische Zentralgewalt erwartete in erster Linie Steuerzahlungen und militärische Leistungen von den Untertanen; die Ordnung der inneren Verhältnisse blieb in Albanien wie auch anderswo weitgehend den lokalen Eliten überlassen. Im Laufe des 15. Jahrhunderts wurden in den albanisch besiedelten Ländern die nach ihren Hauptorten benannten Sandschaks Vlora, Delvina, Shkodra, Prizren, Prishtina, Skopje und Janina errichtet. Diese Verwaltungsorganisation diente in erster Linie der Rekrutierung und Versorgung der Spahis. Die ersten Sandschak-Beys kamen aus in der Region führenden Familien. Normalerweise war es im osmanischen Verwaltungssystem üblich, die Sandschak-Beys jährlich auf Neue zu ernennen oder bei Versagen auszutauschen. In Albanien wurde dieses Amt faktisch erblich. Bis auf wenige Ausnahmen kamen die Beys immer aus denselben Familien. Auf diese Weise wurden die feudalen Verhältnisse, wie sie im mittelalterlichen Albanien bestanden hatten, in der osmanischen Zeit konserviert. Während der Regierung Suleimans des Prächtigen (1520–1566) wurden für alle albanischen Sandschaks Defter (Steuerregister) angelegt. Seit dem 17. Jahrhundert fanden keine allgemeinen Erhebungen mehr statt und die Steuern waren an private Einnehmer verpachtet.
Einige relativ unzugängliche Gebiete waren für die Türken praktisch nicht zu kontrollieren. Dazu gehörten die Mirdita, das Mati-Gebiet, die Region Dibra, die Landschaften Dukagjin und Malësia sowie im Süden die Region Himara. Aus diesen Gebieten bezogen die Beys nur einen eher symbolischen Tribut. Die nördlichen Gebirgsregionen verharrten in archaischen Stammestraditionen und hielten sich bis ins 20. Jahrhundert hinein an ihr eigenes Gewohnheitsrecht. Auch die zwischen den Almen im Pindosgebirge und den Winterweiden an der Küste hin- und herziehenden Aromunen genossen einen hohen Grad an Autonomie.
Wirtschaftlich waren die albanischen Länder im Gefüge des Osmanischen Reiches nahezu bedeutungslos. Die Bauern betrieben Subsistenzwirtschaft und produzierten nicht für den überregionalen Markt. Letzteres galt im Großen und Ganzen auch für das städtische Handwerk. Nur im Handel konnten einige albanische Städte eine größere Rolle spielen. Bedeutender Exportartikel war Salz, das schon im Mittelalter bis nach Venedig exportiert worden war. Im 18. Jahrhundert gewann die Ausfuhr von Wolle und Getreide an Bedeutung. Zur selben Zeit gelang es in Albanien einer Reihe von Kaufleuten, von der Belebung des Fernhandels zwischen Europa und der Türkei zu profitieren. Der Aufstieg der Handelsstadt Voskopoja war eine der Folgen. Kaufleute reisten von dort bis nach Venedig und Wien. Andere überregionale Märkte im oder am Rand der albanischen Länder waren Shkodra und Prizren für den Norden, Elbasan und Berat für die Mitte sowie Bitola und Ioannina für den Süden des Landes.
An der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert befand sich das Osmanische Reich in einer tiefen Krise und in vielen Randprovinzen verlor die Zentralmacht die Kontrolle. In Südalbanien versuchte der albanische Pascha Ali von Tepelena eine vom Sultan unabhängige Herrschaft zu begründen. Auch die Familie Bushati schuf sich in der Region um Shkodra Ende des 18. Jahrhunderts ein halbautonomes Gebiet, das die Hohe Pforte erst in den 1820er Jahren wieder unter ihre Kontrolle brachte.
Die Tanzimat-Reformen (1839-1856), die eine Modernisierung des osmanischen Staatswesens bewirken sollten, stießen in den albanischen Ländern auf viel Widerstand. Vor allem viele Muslime, die gegen die rechtliche Gleichstellung der christlichen Untertanen waren, aber auch die autonomen nordalbanischen Stammesverbände, die zu regelmäßiger Steuerzahlung verpflichtet werden sollten, opponierten gegen die angestrebten Neuerungen. Durch Reformen in der Verwaltung verloren schließlich die Sandschak-Beys ihre quasi erbliche Machtstellung, denn solche Posten sollten fortan nach Eignung und Ausbildung vergeben werden. 1847 führten einige der degradierten Beys ihre Klientel in den bewaffneten Aufstand gegen die Osmanen.
1865 teilte die osmanische Regierung das albanische Siedlungsgebiet auf vier Vilayets auf: Shkodra, Kosova, Ioannina und Monastir. Diese administrative Neuordnung verärgerte die nordalbanischen Stämme, die befürchteten, ihre Selbstverwaltung und Steuerfreiheit zu verlieren. Osmanische Truppen konnten zwar lokale Aufstände in den zugänglichen Küstenebenen niederschlagen, sich in den Bergen aber nicht durchsetzen. Die gewaltsamen Auseinandersetzungen haben die ohnehin schwache Wirtschaft in den albanischen Vilayets schwer getroffen. Die schlechte Wirtschafts- und Sicherheitslage trieb vor allem viele Tosken aus dem Süden Albaniens in die Emigration. Zielländer waren Rumänien, Ägypten, Bulgarien, Italien und später die USA. Auch die osmanische Hauptstadt Istanbul hatte im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts einen verstärkten Zuzug von Albanern zu verzeichnen
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Quellen

Arnold von Harff (* 1471 auf Schloss Harff, Bedburg; † Januar 1505 ebenda)
http://www.scribd.com/doc/87039/Earl.Albanian-Language
Konrad Gesner Schweizer “Buch: Mithridas sive de differentiis linguarum” 1555
Andrea de Poza Spanierin 1587 , “Albaner nannte man früher Epiroten
G. Skaliger Franzose(1540 - 1600) 1599 Buch: Langues europeennes, “die epirotische Sprache von früher ist die albanische Sprache von heute”
Gottfried Wilhelm Leibniz Deutscher Philosoph (1646 - 1716) “albanische Sprache ist die alte illyrische
Hans Tunman Schwedischer Historiker (1746 - 177 Buch: Untersuchungen über die Geschichte der östlichen europäischen Völker “Albaner sind die direkten Nachfolger der Illyrer und wurden nicht romanisiert ”
Johann G.Herde Deutscher Kritiker und Philosoph (1744 - 1803) Buch: Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit 1784 “Albaner Nachfolger der Illyrer”
Conrad Malte-Bruun Däne (1755-1826) Buch: Annales des Voyages de la Geographie et de l`Historie / Paris 1809 “Albaner Nachfolger der Illyrer”
H.Hekard Französischer Diplomat (1814-1866) Buch: Historia et Description de la Haute - Albanie ou Guegarie “Illyrer Vorfahren der heutigen Albaner”
Johann Georg von Hahn (1811-1869)Österreichischer Diplomat, Philosoph und Spezialist in Albanischer Geschichte, Sprache und Kultur “die vorfahren der Albaner sind eindeutig die Illyrer”
Anton Friedrich Busching(1724-1793), German theologian and geographer.[/b]
Ami Bue französischer Geologe (Boue: 1794-1881) “Verbindung der Illyrer mit Albanern”
Eduard Schneider, französischer Spezialist für etruskische Sprache Buch: Paris 1894: “Une race oubliee. Les Pelasges et leurs descendantes” “tiefe Verbindung Albaner und Illyrer. Albanisch die sauberste und glaubhafteste Beweis der pelasgischen Sprache ”
L.Iasmouche Buch: La Peninsule Balkanique” “die Albaner sind die einzigen repräsentierte Nation die von den Illyrern überlebt hat”
Jakob Falmerajer (1790-1866) Deutscher Historiker Buch: “Das albanische Element in Griechenland” “besteht eine Verbindung der Albaner und Illyrern. Albaner bekannt unter den Namen: Albanier, Albaneze, Arvanit, Arnaut, Albania, Arbenia, Arbania. Falmerajer verurteilt die Slawen und Griechen, das sie versuchen international Teile der albanischen Geschichte zu verzerren. Sie beabsichtigen deshalb die Verbindung der Illyrer zu den Albanern, zu den Gegen und Tosken zu verleugnen. Und das die Albaner erst im 3 Jahrhundert im Balkan eintrafen ist falsch und unbeweisbar.
Teodor Mommsen (1817-1903) prominenter deutscher Historiker, Professor auf verschieden unis.
Buch “Römische Geschichte” “die überlebenden der Illyrer sind die Albaner”
Jernej Kopitar (1780-1844)
W.Mayer - Lybcke (1861-1936) Buch: die lateinischen Elemente im Albanischen”
Gustav Meyer
A. Tumbi (1865-1915)
Frank Miklosici Slowene, Universität von Wien “Albanische Forschung”
Gustav Meyer (1850-1900) “Albanische Studien”
Hugo Schuchardt (1842-192 bekannter österreichischer Linguist
K.Bugmann (1849-1919) bekannter deutscher Linguist
S.Bugge, Norweger Albanologe
Paul Kretschmar (1866-1956) deutscher Professor in Wien, Albanologe
Holger Peterson (1867-1953) bekannter dänischer Linguist, Uni Kopenhagen
Norbert Jokoli (1877-1942) bekannter Linguist, Albanologe
Milan Shuflaj / Sufflay (1865-1945) kroatischer Historiker, Professor in Zagreb, Albanologe
Gustav Weigand (1860-1930) deutscher Linguist
Ludwig von Thallczy (1854-1916)
Edtih Durham (1863-1944)
Norbert Jokl (1877-1942) jüdischer Albanologe
Franz Baron von Nopcsa (1877-1933)
Eduard Schneider “albanisch ist der reinste Beweis das sie die nachkommen der Illyrer Pelasger sind”
Carlo Tagliavini (1903-1982)
Giuseppe Schiro, Sizilianer (1865-1927)
Holder Petersen , Däne (1867-1953)
Martin Camaj
Eqrem Cabej
Robert Elsie (Verfasser etlicher Bücher und Artikel aus dem Bereich Albanalogie )
Shaban Demiraj (Sprachwissenschaftler in Tirana Mitglied der albanischen Akademie der Wissenschaften)
Xhevat Lloshi (Sprachwissenschaftler in Tirana)
Wilfried Fiedler (Verfasser des maßgeblichen deutsch-albanischen Wörterbuches)
Pierre Cabanes, Buch “Les Illyriens de Bardylis a Genthios” Paris 1988
Ceka Neritan, Albanologe
Andreas Lippert, Buch: Die Illyrer. Katalog zu einer Ausstellung von archäologischen Funden der albanischen Eisenzeit (12.- 4. Jhdrt v. Chr)
Hansjörg Frommer Buch: Die Illyrer 4000 Jahre europäische Geschichte
Enver Bytyqi, Albanologe
Robert D`Angely, Albanologe
Edwin Jacques, Albanologe
Elena Kocani, Albanologe
Stanislao Marchiano, Albanologe
Aref Mathieu, Albanologe
Hasan Minga, Albanologe
Nermin Vlora Falashi, Albanologe
Alexander Stipcevic, Albanologe
Petro Zheji, Albanologe
Noel Malcolm, Albanologe
Peter siewert, Albanologe
John Wilkes, Albanologe
Staso Forenbacher, Albanologe
Timothy Kaiser, Albanologe
Hermann Parzinger, Albanologe
Anton Mayer, Albanologe
D. Camarda, Italienerin (1821-1882) “albanisch die älteste Sprache der welt”
Mathieu Aref, Franzose, Albanologe
Aristeides Kollias, Griechin, Albanologe
Prof. Minella Shallo, albanischer Geologe
Maximilian Lambertz, österreichischer Albanologe
Peter Schubert, (1938-2003) deutscher Albanologe

Peter Bartl: Quellen und Materialien zur albanischen Geschichte im 17. und 18.Jahrhundert. I: Aus dem Briefwechsel des Erzbischofs Vinzenz Zmajević. Wiesbaden 1975
Friedrich Wallisch: Der Adler des Skanderbeg. Albanische Briefe aus dem Frühjahr 1914.
Faensen, Johannes: Die albanische Nationalbewegung. Wiesbaden 1980
Schmidt-Neke, Michael: Entstehung und Ausbau der Königsdiktatur in Albanien (1912 - 1939)
Vickers, Miranda: The Albanians. A modern history. London 1995.
“Nëse doni të zbuloni historinë para Krishtit dhe
shkencat e asaj kohe, duhet të studioni gjuhën shqipe !"
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Gottfried Wilhelm Leibniz - albanolog, matematicient, filozof gjerman

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