"Moreover, you scorned our people, and compared the Albanese to sheep, and according to your custom think of us with insults. Nor have you shown yourself to have any knowledge of my race. Our elders were Epirotes, where this Pirro came from, whose force could scarcely support the Romans. This Pirro, who Taranto and many other places of Italy held back with armies. I do not have to speak for the Epiroti. They are very much stronger men than your Tarantini, a species of wet men who are born only to fish. If you want to say that Albania is part of Macedonia I would concede that a lot more of our ancestors were nobles who went as far as India under Alexander the Great and defeated all those peoples with incredible difficulty. From those men come these who you called sheep. But the nature of things is not changed. Why do your men run away in the faces of sheep?"
Letter from Skanderbeg to the Prince of Taranto ▬ Skanderbeg, October 31 1460

Pelasger- thum der Albanesen..

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Arbëri
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Pelasger- thum der Albanesen..

#1

Post by Arbëri » Sat Apr 02, 2011 12:16 pm

Das Ausland: Wochenschrift für Länder- u. Völkerkunde: - Page 302
1858


" Er geht hiebei von der Ansicht aus, daß die heutigen Albanesen keine Slaven, sondern daß sie die Nachkommen der vorslavifchen Urbewohner des Landes und gleichen Stammes mit den Jllyriern sind, und zwar hält er sie geradezu für Pelasger, und erklärt sich offen sür das Pelasgerthum der Albanesen. Beweisgründe dafür findet er in den Sitten der Albanesen im Verhältnisse zu den Griechen der Gegenwart, in einzelneu Momenten im Leben und in der Sprache beider Bollsstamme, sowie in geographischen und mythologischen Parallelen. Den Hauptbeweis dafür erkannte jedoch der Verfasser in den zwischen der albanesischcn Sprache und der ältesten griechische», Götterlehre von ihm aufgefundenen Beziehungen, und auch ander?, Pjc durch ihre Verhältnisse der Sache selbst und bereu Entscheidung näher stehen, neigen sich der nämliche» Meinung zu> indem sie die albanesische Sprache für eine Vermischung der ältesten, griechischen oder pelasgischen Sprache mit der spätern griechischen Sprqche erklären, in welcher aber auch lateinische, slawische, lettische und türkische Worte Aufnahme gefunden haben. Diese nämliche Meinung war auch vor einigen Jahren in Griechenland selbst von- dxrn^DH» centen der hellenischen uud lateinischen Literatur au der Universität Athen, Panagiotis Knpitoris von der Insel Hydra, aufgestellt, und er wies in einer Abhandlung über die Verwandtschaft der albanesifchen mit der altgriechischen Sprache nach, daß der albanesische Volksstamm hellenisch, nämlich pelasgisch oder äolisch setz, nnd daß die albanesische Sprache viele Beziehungen zur äolischen habe, indeni sogar die Wurzeln der letztern in der albanesische« Sprache sich fänden. Um so mehr hat, hiernach die Ansicht derer für sich, welche meinen daß der nationale Mischungsproceß, ,der gegenwärtig im griechischen Königreich gährt, mit dem gänzlichen Aufgehen des albanesifchen (nicht minder auch des walachischerz) Elements in das griechische ende» werde. Es würde dabei nicht bloß in Betracht zu ziehen sey», daß das griechische EleyMt bei dem mannichsachen Wechsel der Herren und bei den lausigen Einfällen und Einwanderungen fremder Volksstämme, die j« Griechen»


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“Nëse doni të zbuloni historinë para Krishtit dhe
shkencat e asaj kohe, duhet të studioni gjuhën shqipe !"
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Gottfried Wilhelm Leibniz - albanolog, matematicient, filozof gjerman

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