"Moreover, you scorned our people, and compared the Albanese to sheep, and according to your custom think of us with insults. Nor have you shown yourself to have any knowledge of my race. Our elders were Epirotes, where this Pirro came from, whose force could scarcely support the Romans. This Pirro, who Taranto and many other places of Italy held back with armies. I do not have to speak for the Epiroti. They are very much stronger men than your Tarantini, a species of wet men who are born only to fish. If you want to say that Albania is part of Macedonia I would concede that a lot more of our ancestors were nobles who went as far as India under Alexander the Great and defeated all those peoples with incredible difficulty. From those men come these who you called sheep. But the nature of things is not changed. Why do your men run away in the faces of sheep?"
Letter from Skanderbeg to the Prince of Taranto ▬ Skanderbeg, October 31 1460

Epiri (Epirus historische Region)

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Epiri (Epirus historische Region)

#1

Post by Arbëri » Tue Apr 26, 2011 2:51 pm

Epirus (historische Region)
Warum ist Epirus albanische-Land ?
Historische ( Fakten ) Bücher :


Epirus (griechisch Ípiros Ήπειρος ‚Festland‘, albanisch Epir) ist eine historisch-geographische Region im Südwesten der Balkanhalbinsel. Sie erstreckt sich entlang der Küste des Ionischen Meeres vom Ambrakischen Golf im Süden bis zum Ceraunischen Gebirge bei Himara und Oricum im Norden. Das Gebiet gehört heute teils zu Griechenland, teils zu Albanien. Im Allgemeinen wird heute nur mehr der Südteil als Epirus bezeichnet. Er bildet dort den gleichnamigen griechischen Verwaltungsbezirk.

In Epirus liegt Dodona, die nach Delphi bedeutendste Orakelstätte des antiken Griechenlands.
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Aus der späten Bronzezeit sind verstreut in ganz Epirus recht zahlreiche Funde bekannt geworden, die auf eine dichtere Besiedlung des Landes zeitgleich mit dem Beginn der Mykenischen Kultur im zentralen Griechenland schließen lassen. Mykenische Keramik und einzelne Metallfunde dieser Kultur zeigen, dass die Bewohner von Epirus in jener frühen Epoche (nach 1600 v. Chr.) Beziehungen zu den mykenischen Griechen hatten. Wer aber diese Epiroten der späten Bronzezeit waren, liegt im Dunkeln. Ebenso wenig weiß man, was in Epirus geschah, nachdem im zentralen Griechenland die mykenische Palastzivilisation zusammengebrochen war (1200-800 v. Chr.).

Zunächst noch spärliche Informationen über Epirus sind seit der Mitte des 8. Jahrhunderts v. Chr. überliefert. In dieser Zeit ist Dodona als Kultstätte im Gebiet der Thesproter belegt, ob neu- oder wiedereingerichtet vermochte die archäologische Forschung noch nicht zu klären. Etwa zur selben Zeit, jedenfalls vor 700, gründeten die Elier einige Kolonien im Mündungsgebiet des Acheron: Pandosia, Elaia, Bouchetion und Elatreia. Damit kamen der südliche Epirus und besonders die Thesproter in engeren Kontakt mit den Griechen. Nach 650 kam an der Mündung des Arachthos die korinthische Kolonie Ambrakia hinzu. Sie war der wichtigste Platz für den Handel der Griechen mit Epirus.

Die Epiroten siedelten in kleinen offenen Dörfern; Städte gab es abgesehen von den wenigen griechischen Kolonien nicht. Insgesamt teilten sich drei große Stammesverbände Epirus: die Chaoner im Norden, die Thesproter im Süden und die Molosser im Landesinneren. Jeder von ihnen gliederte sich wiederum in mehrere Teilstämme. Chaoner, Thesproter und Molosser bildeten in jener Zeit autonome Verbände zwischen denen es keine engeren politischen Beziehungen gab. Während bei den ersten beiden das Königtum schon abgeschafft war und die Macht bei den Stammesversammlungen lag, hatten die Molosser noch Könige, die im Krieg den Oberbefehl über das Heer hatten. Die Chaoner dagegen wählten dafür zwei Vorsteher (πρόστατοι) aus dem Adel. Die tribale Organisation des Landes blieb bis in die hellenistische Zeit bestehen.[1]

Die ethnische Zugehörigkeit der epirotischen Völker ist unsicher. Einerseits weisen ihre gesellschaftliche Organisation und ihre materielle Kultur Übereinstimmungen mit denen der nördlich benachbarten Illyrer auf,[2] andererseits ist Epirus von den Griechen in ihren Mythen- und Sagenkreis integriert worden. So soll das Königreich Epirus vom trojanischen Prinzen Helenos gegründet worden sein, der wie der Vorvater Roms, Aeneas, den Fall Trojas überlebt hatte. Das molossische Königshaus der Aiakiden führte seine Abstammung auf den homerischen Helden Achilles bzw. dessen Sohn Pyrrhos zurück.[3] Mindestens seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. wurde in Epirus griechisch geschrieben, wie in Dodona aufgefundene Inschriftentäfelchen ausweisen. Gleichwohl galten die Epiroten den Griechen noch im 5. Jahrhundert nicht als ihresgleichen. Sie durften nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen und als Perikles 448 alle Griechen zu einem panhellenischen Kongress nach Athen einlud, galt Ambrakia als äußerster griechischer Außenposten im Nordwesten.[4] Im Laufe des 4. Jahrhunderts v. Chr. dürfte Epirus sprachlich wie kulturell weitgehend hellenisiert worden sein.
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Re: Epiri (Epirus historische Region)

#2

Post by Arbëri » Tue Apr 26, 2011 2:52 pm

Ansichten über die keltischen Alterthümer, die Kelten überhaupt ..., Volume 2
By Christian Keferstein ,1849


Die heutigen Albanesen sind offenbar die unmittelbaren Nachkommen der alten Epiroten

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Re: Epiri (Epirus historische Region)

#3

Post by Arbëri » Tue Apr 26, 2011 3:05 pm

Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse
By Akademie der Wissenschaften (Wien) Philosophisch-Historische Klasse , 1861


Es kann mithin jetzt als unbestreitbar angenommen werden, dass die heutigen Albanesen Nachkommen der alten Illyrier und Epiroten sind.
Wir sind in unseren „Albanesischen Studien" noch einen Schritt weiter gegangen, und haben es versucht, den illyrischen Stamm als identisch mit dem pelasgischen zu fassen, und mithin auch die Pelasger, welche in der vorhistorischen Zeit den Hauptbestandtheil der unhellenischen Bevölkerung von Hellas bildeten, dem illyrischen Stamme zuzuweisen, indem wir annahmen, dass dieselben von den später einwandernden hellenischen Eroberern überschichtet und sprachlich ebenso verdaut wurden, wie dies unter unseren Augen mit den am Ende des Mittelalters in Griechenland eingewanderten Neu-Pelasgern oder Albanesen durch das neugriechische Element geschieht.

http://translate.google.com/#de|sq|Es%2 ... chieht.%0A


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Re: Epir (Epirus historische Region)

#4

Post by Arbëri » Tue Apr 26, 2011 7:07 pm

Magazin für die Literatur des Auslandes, Volumes 37-38
By Joseph Lehmann,1850

Der Hauptbestandthcil der Bewohner Albaniens, die Schkipetaren, halten sich für die Ureinwohner vo» Skiperi, dem Felsenlande, für das älteste Volk, das zwischen dem Aoriatischen und dem Schwarzen Meere wohnte. Sie sind stolz auf ihren Epiroten-König Pyrrhus, unter dem dieses Voll seinen Glanz» punlt halte. Manche halten den König Oentios und seine Gemahlin Teuta für Albanesen. Sie wurden schon damals den Römern unterworfen, und Dur» lhachium ward der Hauptlandungsplatz der Römer von Nrundusium aus, von wo die >>!» L8»»ti» über Hiscampes, Odessa und Thessalonika nach Byzanz führte. Dennoch behielten diese Bergbewohner ih« Sprache bei, welche miin für die alt-illyrische Sprache hält; sie nahmen das Chriftenthum an und mochten in ihren Bergen im Strome der Völkerwanderung weniger leiben, wenn auch die Städte am Meere zerstört wurden, bis 870 Achrida oder Ochrida, das alte Luchmoos, die Hauptstadt eines Nulgarensürsten war, wobei die einst» weilen in den nördlichen Theil von Albanien eingewanderten Slawen sich immer mehr verbreiteten.
http://translate.google.com/#de|sq|Der% ... rbreiteten.

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Re: Epir (Epirus historische Region)

#5

Post by Arbëri » Wed Apr 27, 2011 3:53 pm

Naturgeschichte des Menschengeschlechts, Volume 1; Volume 3
By James Cowles Prichard, Rudolph Wagner,1842


...und kriegerisches Volk und gehorchen blos dem Nclmen nach der ottomanischen Pforte. Sie haben eine eigenthümliche Sprache, und bilden eine besondere Rasse, welche von den slavischen Bewohnern des Landes, welches gegen Norden an sie grenzt, sowie von ihren türkischen und griechischen Nach, barn sehr verschieden ist. Man hält sie nun allgemein für die Abkömmlinge der alten Illyrier und Epiroten. Die alten Schriftsteller unterschieden, wie wir bereits bemerkt haben, dir so benannten Nationen von einander und deuteten nicht an, daß sie irgendwie verbunden waren. Aber die Albanier, welche sowohl Illyricum, als Epirus bewohnen, sind ein Volk, dessen Sprache nur leichte Dialektabänderungen zeigt. Wir müssen entweder annehmen, daß die alten Schriftsteller die Verwandt« schaft zwischen den Epiroten und Illyriern nicht kannten und daß diese Völker eine Rasse bildeten — was aber sehr unwahr, scheinlich ist, da das erstere dem Scylar und Strabo und Pausanias wahrscheinlich bekannt gewesen sein würde — oder daß die Illyrier, welche die beträchlichste Nation waren, die Epiroten absorbirten und ihre Sprache vernichteten. Die Illyrier scheinen von slavischen Horden, welche sich in Dalmatien, einem Theil des illyrischen Gebietes, niederließen, nach Süden gedrängt worden zu sein, wo sie sich jetzt viel weiter verbreitet haben und viele Distrikte besitzen, die ihnen in alten Zeiten nie gehört hatten. Auf der Ojtküste des adriati, schen Meeres erstreckt sich das eigentliche Albanien vom Busen des Drino bis zur Bucht von Arta, aber die Albanier selbst sind viel weiter verbreitet. Sie erstrecken sich nicht allein über ganz Epirus, sondern auch über die nördlichen Provinzen von Griechenland, Thessalien, Aetolien, Böotien und' Attica und finden sich auf vielen griechischen Inseln, ebenso in Rumelien, Servien und ganz an den Thoren von Constantinopel. Auch giebt es sehr ansehnliche Kolonieen der albanischen Nasse auf der Küste von Calabrien und in Sicilien, wohin sie flohen, als die Türken die albanische Küste eroberten, und wo sie ihre eigene Sprache und Religion, nämlich die der griechischen Kirche, beibehalten'
  ' Pllniu« erwähnt unter den vierzehn kleinen Stämmen der Li. lurner ein Volk, welches Albonense« heißt. Dieselben lagen »war in Hllvrien, können aber schwerlich die Albani de« Ptolemäus sein.

' Anna Commena nannte, wie Malte.Nrun bemerkte, »u. erst diese« Volt Arbanite« und ihr Land r« '^«^, und Dufresne fuhrt eine Stelle aus dem Manuskript eine« Gedichte« über die Ein. nähme von Constantinopel an, in welcher die Bezeichnung Arbanitia vor. kommt. Von Arvanite« leiteten die Türken wahrscheinlich den Namen Arnaout her, womit sie die Albamer bezeichnen. - »»Itoviun, «. o. p. 175.

' r«°K?°, Iled. IV. °. 32. - 02nt»<-,««n. lib. ll. — »lalte-üiyn, Hnn. 6«« Vo^nxe«, td«. III. p. 188.

nannt wird; ebenso in Dulcigno, dem Olchinum deSPlinius; in Dibria, Corona, Durazzo, Chimera und Dremas und in Pelagonia, von welchen Orten, wie Masci andeutete, Strabo und die Schriftsteller, welche kurz nach ihm lebten, mehrere dem Namen nach kannten.'n Kirche, beibehalten'  
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Re: Epir (Epirus historische Region)

#6

Post by Arbëri » Wed Apr 27, 2011 8:44 pm

Mithridates
By Johann Christoph Adelung, Friedrich von Adelung, Wilhelm Humboldt ,1817


Albanesische die alte epirotische Sprache sey. Ebend. befindet sich auch ein Albanesisches Wörterbuch

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Re: Epir (Epirus historische Region)

#7

Post by Arbëri » Wed Apr 27, 2011 8:51 pm

Bibliographisches System der gesammten Wissenschaftkunde ...
By A. A. E. Schleicvmachev ,1852


365. Albanesische (Epirotische) Sprache; Sprache der Schkipetaren

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Re: Epir (Epirus historische Region)

#8

Post by Arbëri » Thu Apr 28, 2011 12:05 pm

Meyer's Universum, oder, Abbildung und Beschreibung des ..., Volumes 11-12
By Joseph Meyer, Friedrich Hofmann, Hermann Julius Meyer, Bibliographisches Institut Leipzig ,1844

Hm Lande zwischen dem adriatischen und schwarzen Meere sind die Albanesen dasjenige Volk, welches die größte Fülle von Lebenskraft hat. Es ist ein Urvolk, und das Land, welches es bewohnt, ist sein Besitz seit undenklicher Zeit. Seine Sprache ist die Alt-Jllyrische, versetzt mit Alt- und Neugriechisch, Latein und Jtalienisch, Türkisch und Slavisch. Auch ist durch sie die Stammverwandtschaft mit den Deutschen unzweifelhaft nachgewiesen. Unter 10,000 albanesischen Wörtern sind immer an 1000 rein germanischen Ursprungs.

Eine herrschende Rolle in der Geschichte haben die Albanesen nie gespielt. Erst mit Pyrrhus treten sie auf den geschichtlichen Schauplatz. Später finden wir Albanesen im großen Kampfe Mazedoniens gegen die Römer wieder. Als dieser mit völliger Unterwerfung endigte, wurde Rom's Joch das erste, welches die freien Söhne des Gebirgs von fremden Eroberern trugen, und noch jetzt geben die im Lande zerstreuten Denkmaler und die Namen der meisten Städte ein Zeugniß von der langen Herrschaft der Siebenhügelstadt.

Jn der Zeit, wo deutsche Völker Westrom stürzten und Ostrom dem Untergange nahe brachten, erhielten sich in Albanien römische Bildung und Jnstitutionen aufrecht; gebrochen wurden sie erst, als die slavischen Völker im 8ten und 9ten Jahrhundert in's Land fielen, es verheerten und sich in demselben festsetzten. Ochris (Ochrida) wurde zu jener Zeit die Hauptstadt eines Bulgarenstaats, und bulgarische Häuptlinge herrschten bis nach Arkadien hin. Aber nach dem Sturze der Slavenherrschaft im Jahre 1018, die sich später nur auf kurze Zeit wieder erneuern konnte, traten die alten Völkerschaften wieder auf die Bühne, und das vom Comnenen Michael Angelus um jene Zeit gestiftete epirotische Reich fand in den Albanesen ein paar Jahrhunderte lang seine Stütze und seine Kraft, bis die Zeit kam, wo der Jslam die Eroberung von Europa von Osten her versuchte, welche ihm von Westen her nur theilweise gelungen war. Der Osmannensultan führte seine wilden Schaaren über die thrazische Meerenge. Die kraftlosen Griechen konnten sie nicht aufhalten. Wie ein vom Sturmwind getragenes Hagelwetter überzogen und verwüsteten sie ganz Thrazien. Die slavischen Stämme, die hier feste Wohnsitze gewonnen hatten, erlagen nach kurzem Kampfe und die Thore von Albanien waren geöffnet. Aber das harte, unerschrokkene Volk vertheidigte seine Schwelle viele Jahre lang, und erst nach gänzlicher Erschöpfung, des ferneren Wider, stands unfähig, beugte es sich dem Schwerte der Ueberwinder.

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Re: Epir (Epirus historische Region)

#9

Post by Arbëri » Thu Apr 28, 2011 12:23 pm

Die Völker Europa's
By Johann Georg Kohl,1868

Ja bei einem großen Theile der griechischen Landleute (nicht der Städter) ist das Albanesische die eigentliche Hausund Familien sprache.
Sie sind auch aus einige Jnseln des Archipels eingedrungen und so namentlich rühmen sich die heldeumüthigen Hydrioten und Spezzioten, die in den griechischen Revolutionen so berühmt wurden, arnautischen Geblüts zu sein. Die sogenannte griechische Erhebung, der das neu-griechische Königreich seine Existenz verdankt, ist in gewissem Grade auch eine albanesische gewesen.
Wie der alte epirotische König Pyrrhus, so sind auch seine spätern Nachkommen östers wieder über das Adriatische Meer nach Jtalien hinüber gegangen. Der obengenannte Albanesen-Ches, der berühmte Skanderbeg, unternahm eiumal einen Zug nach Jtalien, der ganz dem des Pyrrhus ähnlich sah. Und wir haben auch noch einen italiänisch geschriebenen Bries dieses Skanderbeg, in welchem er sich selbst mit Pyrrhus und Alexander dem Großen vergleicht, und sich bemüht, zu beweisen, daß die Albanesen nicht den Scheltnamen „wilde Thiere" und „Gebirgswölse", welche die Jtaliäner ihnen gaben, verdienten, sondern vielmehr die edlen Nachkommen der edlen Vorsahren der Maeedonier und Epiroten seien. Die Kriege und Einsälle der Türken in Albanien haben bei verschiedenen Gelegenheiten viele der akrokeraunischen Felsenbewohner aus's Meer hinausgetrieben, und diese haben dann beim Papste in Rom, besonders aber im Königreich Neapel, ein Asyl gesunden, wo sie in Calabrien und Sieilien noch jetzt in mehreren Dörsern als fleißige Ackerbauer hausen.

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Re: Epir (Epirus historische Region)

#10

Post by Arbëri » Thu Apr 28, 2011 4:02 pm

Die sprache der Albanesen oder Schkipetaren ...
By Karl August Anton Aloys Josef Xylander , 1835


Unter Anderm wird angeführt, daß nach Plutarch, im alten Epirus, dem Achilles göttliche Ehre erwiesen worden, und der» selbe in der Sprache des Landes ^8pete genannt worden sei, ein Wort, welches noch jetzt im heutigen Albanesischen, Schnelligkeit, Behendigkeit, Kraft bezeichne, und völlig der Benennung entspreche, welche Homet diesem Helden in griechischer Sprache beilege. Daß der Monat, in welchem Alexander geboren worden, bei den Macedoniern I.«on geheißen habe, und noch jetzt dieser Monat im Albanesischen I.««»sr heiße. Ferner wurde von Livius, ein hoher Berg an der Grenze von Epirus, Bora genannt, und Korr« (s. h. ^«U«) heiße im Albanesischen Schnee, also Schneeberg. ^

Einige solche Wörter reichen freilich zu keinem Beweise hin, wenn man aber erwägt, wie wenige Wörter dieser Art uns überhaupt von der damaligen Sprache jener Völker aufbewahrt worden sind, und wie sich die Sprachen im Laufe der Seiten verändern, so darf die Uebereinstimmung dieser Wörter doch auch nicht gänzlich unbeachtet bleiben.

Malte-Brun hat diesem Aufsatze mehrere begründete Bemerkungen beigefügt, auch die hundert Wörter des Leibnitz mitgetheilt und die Verglcichung derselben mehrfach vervollständigt, und als ein geborner Däne konnte er auch das germanische Element, welches sich in diesen Wörtern zeigt, nicht verkennen. Sein Endurtheil geht dahin, daß er erstaunt sei, im Albanesischen so wenig Slawisches zu finden, daß das' Griechische und Germanisch-Gothische in demselben vorherrsche, sich aber auch keltische Wurzeln darin zeigen, und nach allen Anzeichen glaubte er schließen zu dürfen, "die Sprache der alten Jllyrier

*) Nach Hesychius nannten die Epiroten das Meer ägx«, welchem das heutige albanesische deti als entsprechend zu betrachten ist; auch Keu» oder Kevs, Kuh, ist als ein alt-illyrisches Wort bekannt und scheint sich in x««v erhalten zu haben, und auch das bekannte phrygische KeKos, Brod, alba«. darf vielleicht hierhergezählt werden.
"Strabo berichtet uns, sagt Leake, daß die epirotischen Stämme mit den Illyriern vermischt waren und zwei Sprachen gesprochen haben, womit er entweder meinte, daß sie gleich dem größern Theile der heutigen Albancsen griechisch, und ihre eigene Muttersprache gesprochen haben, oder, daß das Epirotische vom Jllyrischen verschieden, und vielleicht ein Dialekt des Macedoni» schen gewesen sei."

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Re: Epir (Epirus historische Region)

#11

Post by Arbëri » Thu Apr 28, 2011 4:20 pm

Das albanesische Element in Griechenland
By Jacob Philipp Fallmerayer,1857


... die auf diesem Felde noch Fremdlinge sind, werden vielleicht erschrecken und ungläubig ihren Sinn versehliessen, wenn sie sehen, dass Hr. v. Hahn weit über den Befund seiner Vorgänger hinausgretft und nicht mehr zufrieden in den Albanesen von heute die leiblichen Descendenten jener Epiro-Illyrier zu erkennen, die mit Alexander bei Issus und Arbela gegen die Perser gefochten, für Tarent und Syrakus mit Pyrrhus in Italien und auf Sicilien gegen Rom und Karthago Krieg geführt, mit Teuta und Gentius aber im Golf von Adria und auf dem eigenen Heimatsboden für ihre wilde Freiheit gegen das welterobernde Latium gestritten haben, wenn Hr. Hahn, sagen wir, über diese Periode hinüber in die graueste Vorzeit zurückspringt und vom gemeinsamen Urknotenpunkt der latinischen und gräkischen Familiensitte eine dritte Auszweigung — die albanische — hervorbrechen lässt, deren zähe Lebenskraft und unverwischbarer Typus bis auf unsere Tage geblieben sei. Nach Hrn. v. Hahn wäre also der Uralbanese nicht blos als Altersgenosse und Nachbar, er wäre auch als Verwandter und Pair des Urrömers und Urhellenen anzuerkennen, was allerdings vor Hrn. v. Hahn noch niemanden in den Sinn gekommen ist.

Diese mythische Urvetterschaft der später so obscuren illyrisch-epirotisch-albanischen Barbaren liessen sich unsere Neuhellenen im Gefühl des adeligen Sinnes und des alle Völker des Erdbodens überstrahlenden Glanzes ihrer Vorväter vielleicht noch gefallen, wenn nur die unerbittliche Conscquenz des Gedankens Hrn. v. Hahn nicht gezwungen hätte, eine noch weitergreifende Sippschaft aufzudecken und sogar die alten Macedonier — die Besieger von Athen und Babylon — für Blutsund Sprach verwandte der epirotisch- illyrischen Albanier zu erklären, als solche aus dem hellenischen National-Gremium auszuschliessen und in eine niedrigere Stellung herabzudrücken, als sie in der Vorstellung der Neuzeit überhaupt und in der eifersüchtigen Eitelkeit ihrer heutigen Landsleute insbesondere einzunehmen pflegen.

Damit über Haupttendenz und Tragweite der „ Albanesischen Studien2 ja kein Zweifel obwalte, hat der Verfasser, um das Autochthonenthum und den uralten Adel der epirotischen Albanier zu beweisen, seine Doctrin auf die vier folgenden Thesen zurückgeführt:

1) Die Epiroten und Macedonier waren noch zu Strabo's Zeiten Ungriechen und Barbaren.

2) Epiroten, Macedonier und Illyrier sind Stammverwandte.

3) Es sind viele Anzeichen vorhanden, dass Epiroten und Macedonier den Kern des tyrrhenisch-pelasgischen Volksstammes bildeten, dessen äussersten Spitzen in Italien und Thracien in die Geschichte hineinragen.
4) Illyrisch ist gleich Pelasgisch im weiteren Sinne.

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Re: Epir (Epirus historische Region)

#12

Post by Arbëri » Thu Apr 28, 2011 5:19 pm

Die Adria und ihre Küsten mit Betrachtungen über Triest als Badeort nebst ...
By J. Alexander v Goracuchi ,1863


Albanesen waren die Soldaten, welche Pyrrhus, König von Epirus, nach Italien führte, und die den römischen Legionen .so furchtbar wurden. Mit wenigen Albanesen aus der Umgebung von Croja konnte der berühmte Scander-beg der gewaltigen Heeresmacht Muhomed's II. widerstehen, und der gefürchtete Ali Pascha von Ianina und Mehmet Ali Pascha von Egypten würden ohne die Unterstützung der Albanesen nie zu der Größe, die sie erreichten, gelangt sein. Die Romagna hat im vierzehnten und fünfzehnten Iahrhundert eine große Zahl berühmter Männer aufgewiesen, welche den kriegerischen Geist bei den Italienern durch viele Generationen hindurch rege erhalten haben.
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Re: Epir (Epirus historische Region)

#13

Post by Arbëri » Thu Apr 28, 2011 10:36 pm

Zeitschrift für Kunst, Wissenschaft, und Geschichte des Krieges, 1828

Die Seeleute
So ist das Landheer in Griechenland beschaffen, was nun ferner
betrifft, so fann ich nur oberflächlich von ihnen reden, da ich nie in genauen Umgang mit ihnen gerathen bin. Hydra und Spetzia sind von Albanesen bevölkert, wie noch mehrere Inseln des Archipel, und die Sprache dieser epirotischen illyrischen Nation herrscht daselbst. Handel hat sie den europäischen Sitten näher gebracht, und ein Volk aus ihnen gebildet, das sich weit über die Kultur des Festlandes erhebt. Eine tuchene Iacke ohne Kragen, eine einfache Weste, bis an das Knie reichende Pauschhoscn, weiße Strümpfe und schwarze Schuhe, bilden ihre reinliche Bekleidung, die durch« gehende das Prachtvolle vermeidet. Meistentheils ohne Säbel und Flinte gehend, tragen sie nur zwei Pistolen und einen Dolch im Gurte, und auf dem Kopfe eine braune oder rothe Iakobiner.Mütze. Auf ihren Schissen herrscht die größte Reinlichkeit, und von den frühesten Jahren ihrer Kindheit an, sich auf den Wellen des Meeres in kleinen Kähnen schaukelnd, ist das Wasser ihre eigentliche Heimath. Das Glück machte sie stolz; mit Verachtung sehen sie deshalb auf jeden Fremden herab, dünken sich die Ersten der Welt, bekümmern sich nur dann um das feste Land, wenn sie Gewinn sehen, und verachten jeden Befehl, der nicht von ihren eigenen Oberen ausgeht, weshalb sie in immerwährendem Streite mit den übrigen Griechen liegen.

Im Golf lagen die Hydrioren, Ipsarioten und Spetzioten mit einigen Abtheilungen ihrer aus Kauffahrtheischiffen bestehenden Flotte, deren größte Fahrzeuge mit 16 Kanonen besetzt waren. Außerdem hatten sie einige Kanonier-Schaluppei, bemannt, und zwei deutsche Artillerie-Offiziere, den Lieutenant Teichmann und Lieutenant von Scharnhorst, diesen Tag zur Dienstleistung auf jenen Böten angenommen.
Zeit über stets um Kolokotronnis war, daß derselbe sein Kriegsvolk weder zusammenrief noch anredete; sondern nur den verschiedenen Hauptleuten, die sich bei ihm versammelten, ihre Bestimmungen anzeigte.

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Re: Epir (Epirus historische Region)

#14

Post by Arbëri » Thu May 26, 2011 9:30 pm

Geschichte der alt-'ebräischen Literatur: für denkende Bibelleser
By Martin Schultze , 1870

Nun ist es aber für mich gar nicht zweifelhaft, dass die Albanesen die echten nachkommen der alten Epiroten und Macedonier, und diese die nördlichen, in ihren früheren Wohnsitzen gebliebenen, Pelasger sind. Pelasgi und Pelistim (einwohner von Peläseth) sind schon von andern als verwandte namen erkannt. Zum überfluss lässt sich auch Peläseth aus der albanesischen sprache nachweisen. Pljaste (auch ljaste und pljak) heisst nämlich dort nichts weiter als alt.

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“Nëse doni të zbuloni historinë para Krishtit dhe
shkencat e asaj kohe, duhet të studioni gjuhën shqipe !"
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Gottfried Wilhelm Leibniz - albanolog, matematicient, filozof gjerman

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Re: Epiri (Epirus historische Region)

#15

Post by Arbëri » Sun Jun 05, 2011 1:01 pm

Vladimír Sís
Orell Füssli, 1918 - History - 145 pages

Mazedonien: eine studie über geographie, geschichte, volkskunde und die wirtschaftlichen und kulturellen zustände des landes mit statischen ergänzungen (German Edition)

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Product Details
Paperback: 160 pages
Publisher: University of Michigan Library (January 1, 1918)
Language: German
http://www.amazon.com/Mazedonien-geogra ... B00416CHZA
“Nëse doni të zbuloni historinë para Krishtit dhe
shkencat e asaj kohe, duhet të studioni gjuhën shqipe !"
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